Dazu gehören Ergonomie, Bildschirmpausen, ein bewusster Umgang mit Benachrichtigungen und die Vermeidung manipulativer Gestaltung.
Digitales Wohlbefinden im Sinne von DigComp bedeutet, Technologie so zu nutzen, dass körperliche und psychische Gesundheit, Sozialleben und Aufmerksamkeit geschützt werden – und nicht nur die Bildschirmzeit zu reduzieren.