JRC: alleiniger Hüter von DigComp
Die Gemeinsame Forschungsstelle (JRC) der Europäischen Kommission betreut DigComp; die Prüfungsfalle besteht darin, sie mit ENISA oder EPSO zu verwechseln.
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Die Gemeinsame Forschungsstelle (JRC) der Europäischen Kommission ist die einzige EU-Einrichtung, der der DigComp-Rahmen zugeordnet ist und die ihn aktualisiert. Betrachten Sie die JRC als den internen Wissenschaftsdienst der Kommission: Sie betreibt Forschung und setzt keine politischen Vorgaben durch. Deshalb befasst sie sich mit den Definitionen digitaler Kompetenz und nicht ENISA, die für Cybersicherheit zuständig ist, oder EPSO, das für Personalauswahl zuständig ist. Wenn in einer Frage danach gefragt wird, wer DigComp betreut, sollte Ihr erster Gedanke der JRC gelten und keiner anderen EU-Agentur.
So schließen Sie falsche Antworten schnell aus: ENISA befasst sich mit Cyberbedrohungen und Netzsicherheit, EPSO führt Auswahlverfahren durch und das Europäische Parlament stimmt über Rechtsvorschriften ab. Keine dieser Einrichtungen betreut einen Kompetenzrahmen. Eine schnelle mentale Prüfung ist die Frage: „Betreibt diese Einrichtung wissenschaftliche Forschung für die Kommission?“ Wenn ja, handelt es sich wahrscheinlich um die JRC. Ein weiterer Kniff besteht darin, sich zu merken, dass DigComp ein Referenzinstrument und keine Verordnung ist – daher ist es bei Forschenden und nicht bei Regulierungsbehörden angesiedelt.
Verknüpfen Sie die JRC mit dem Wort „Forschung“ in ihrem Namen: Die JRC erforscht und veröffentlicht DigComp. Testen Sie sich selbst, indem Sie die Antwort abdecken und sagen: „Welche EU-Einrichtung aktualisiert den Rahmen für digitale Kompetenz?“ Wenn Sie JRC sagen, liegen Sie richtig. Wenn Sie zögern, lesen Sie den Gegensatz zu ENISA und EPSO erneut. Diese eine Unterscheidung genügt für diese Karte.
Welche EU-Einrichtung betreut DigComp?
Die Gemeinsame Forschungsstelle (JRC) der Europäischen Kommission.